Neukötter Optik

Brillen

Besonders, individuell und manchmal sogar einzigartig.

Brillen.

Das Jahr 1911. Marc-Emile Ruchet wird neuer Bundespräsident in der Schweiz, der traditionsreiche Fußballclub Hajduk Split wird gegründet, der Roman „Das Phantom der Oper“ wird veröffentlicht, In New York gründet sich das Unternehmen IBM, die Münchener Kammerspiele werden eröffnet, der alte Elbtunnel in Hamburg wird eingeweiht und die beliebtesten Männervornamen zu der Zeit sind Kurt, Alfred, Hans und Werner – und ein Geschäft Namens Neukötter wird von einem gewissen Christoph Neukötter eröffnet. Ein Name, der schon damals kein Mainstream war …

Für Sie erstehen wir die schönsten Brillen, auf Messen im In- und Ausland. Brillen jenseits des Mainstreams, fernab von Internet und Massenware. Dabei interessiert uns die Philosophie der Designer und Hersteller und Sympathie ist wichtig, genauso wie Nachhaltigkeit und Herstellungsort und -bedingungen. Wenn Sie zu uns kommen und wir mit Ihnen Ihre Brille finden, verwöhnen wir Sie mit fair gehandeltem Kaffee, Milch und Gebäck ebenfalls in Bio-Qualität. Haben Sie dann Ihre Brille gefunden, bekommt diese ihr zweites Leben – in Ihrem Gesicht.

Auch hier gilt: Qualität und Individualität stehen vor dem Preis und der ist bei uns immer fair.

Die mitarbeitende Ehefrau hieß im übrigen Käthe. Auch dieser Name galt damals nicht als gewöhnlich. Da waren Gertud, Marta, Herta oder Erna angesagt. Und – mitarbeitende Ehefrauen waren eher die Seltenheit. Eben auch knapp neben der Spur …

107 Jahre später führen wieder ein Christoph Neukötter mit seiner Partnerin Anne Engbert das gleichnamige Optikgeschäft. Und ob diese Vornamen heute auf der Rankingliste der meist vergeben Vornamen stehen …?

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